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USA · 13:11 Uhr

AP-NORC-Umfrage: 65 Prozent machen Trumps Politik für hohe Preise verantwortlich

Nur 17 Prozent billigen den Umgang des Präsidenten mit den Lebenshaltungskosten – einen Monat vor den Zwischenwahlen. Auch unter Republikanern wächst die Unzufriedenheit.

Supermarkt in den USA (Symbolbild)
Supermarkt in den USA (Symbolbild) · Foto: Infrogmation of New Orleans / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Laut einer neuen Umfrage von AP-NORC sehen 65 Prozent der Amerikaner die Politik von Präsident Donald Trump als Ursache für die anhaltend hohen Preise. Nur 17 Prozent billigen seinen Umgang mit den Lebenshaltungskosten, 26 Prozent seine Wirtschaftspolitik insgesamt – ein neuer Tiefstwert. Etwa die Hälfte der Erwachsenen ist „äußerst“ oder „sehr“ besorgt, ob sie sich Lebensmittel und Benzin leisten kann.

Rund 60 Prozent der Republikaner missbilligen Trumps Umgang mit den Preisen, nach etwa 50 Prozent im April. Zugleich sehen 67 Prozent der Republikaner eher Faktoren außerhalb seiner Kontrolle als Ursache der hohen Preise.

Zum Vergleich: Im Oktober 2022 machten 44 Prozent die Politik des damaligen Präsidenten Joe Biden für die Inflation verantwortlich. Befragt wurden vom 24. bis 28. September 2140 Erwachsene; die Fehlertoleranz liegt bei ±2,9 Prozentpunkten.

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