September in Deutschland unter den zehn wärmsten seit 1881
Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes war der Monat 2,6 Grad wärmer als im Mittel, sehr trocken und sonnig – vor allem im Südwesten.

Die Durchschnittstemperatur in Deutschland lag im September 2026 bei 15,9 Grad und damit 2,6 Grad über dem Mittel der Referenzperiode 1961–1990 sowie 2,0 Grad über dem Wert von 1991–2020. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Der Monat zählt damit zu den zehn wärmsten Septembern seit Messbeginn 1881.
Mit rund 40 Litern pro Quadratmeter fiel etwa ein Drittel weniger Niederschlag als im Mittel 1961–1990. In Teilen des Südwestens kamen weniger als 10 Liter zusammen, im Saarland unter 5 Liter. Die Sonne schien rund 192 Stunden, 28 Prozent mehr als im Mittel 1961–1990.
Den Höchstwert von 34,5 Grad meldete Ohlsbach im Oberrheingraben am 8. September. Am kältesten war es am 24. September in Meßstetten-Appental auf der Schwäbischen Alb mit minus 1,4 Grad.




