Schweizer Gletscher verlieren erneut 5,5 Prozent ihres Eises
Seit 2021 ist rund ein Fünftel des Gletschereises verschwunden. Es ist der zweitgrößte Verlust seit Beginn der Messungen.

Die Schweizer Gletscher haben 2026 weitere 5,5 Prozent ihres Eises verloren, der zweitgrößte Verlust seit Beginn der Messungen. Seit 2021 ist damit rund ein Fünftel des Gletschereises verschwunden. Gletscher wie der Rhone-, der Aletsch-, der Allalin- und der Claridengletscher verzeichneten Rekordverluste.
„Unter solchen Bedingungen haben die Alpengletscher langfristig keine Überlebenschance“, warnen der Glaziologe Matthias Huss und das Messnetz GLAMOS.




